von Wilfried Peil:

Die ganze Partie lief in einer sehr freundschaftlichen Atmosphäre ab. Anzefahr VII trat von Position 1 bis 5 in Bestbesetzung an. Wir mussten auf unseren Kapitän Otto verzichten, der kurzfristig in der Dritten aushalf. Dafür hatten wir Volker Busch aus der Fünften an Bord.

Nach den Doppeln stand es schon 3:0 für Anzefahr. Volker und Gerhard hatten im fünften Satz den Sieg schon vor Augen, als das Spiel doch noch drehte. Entsprechend groß war die Enttäuschung. Insgesamt hatten wir an diesem Abend alle unsere Probleme im Spiel, was sicher nicht nur an den „lilafarbenen“ (?) Tischen unserer Gastgeber lag.

In den ersten Einzeln konnten lediglich Wolfram (gegen Jupp Kißling) und Udo (gegen Markus Geisel) gewinnen. Damit behält Udo seine „weiße Weste“ in der Vorrunde der 3. Kreisklasse mit 10:0 Spielen. Gratulation für diese tolle Leistung!

Wilfried konnte anschließend noch gegen Mario Fuchs den dritten Punkt holen, das war es dann aber auch schon für uns an diesem Abend.

Beim anschließenden Essen, zu dem uns unsere Gastgeber traditionell eingeladen hatten, war der Ärger über die verlorenen Spiele und Punkte schnell vergessen und der Blick ist nach vorne gerichtet auf unser letztes Vorrundenspiel am Dienstag in Momberg.

Zum Spielbericht.

5 thoughts on “Vierte verliert 3:9 gegen Anzefahr VII”

  1. Manche Sachen lassen mich nicht los, gut so!
    Der Tisch ist nicht zugelassen in der Farbe!
    Ich habe mit der zuständigen Sachbearbeiterin von Sponeta telefoniert. ITTF Regel geht vor!
    Sollte er von der Norm abweichen kann man sich weigern daran zu spielen!

  2. Ok, ich habe es nachgelesen:
    Es ist erlaubt!
    Die zu bespielenden Tische müss nur gleich sein und weiße Begrenzungen aufweisen. Tischgrösse natürlich der Norm.
    Wow.

  3. Wenn die wirklich lila sind hätte ich gern gewusst ob die zugelassen sind. Ich glaube nicht! Sponeta hatte mal einen in braun, dann gibt es noch einen grauen von ?..Joola? … auch die sind nicht zugelassen.
    Finde ich auch unfair, man muss sich sowieso schon auf viele Dinge einstellen, dann nicht auch noch auf die Tischfarbe.

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